Satzung

des „Gebirgs-Trachten-Erhaltungs-Vereins Grenzlandler Leonberg e.V.“

Gegründet 1947 – Mitglied des Gauverbandes I

 

 

A) Allgemeines

§ 1 Name

1. Der Verein führt den Namen Gebirgs-Trachten-Erhaltungs-Verein (GTEV) „Grenzlandler „ Leonberg (gegr. 1947) und hat seinen Sitz in Leonberg. Er ist im Jahr 1947 gegründet worden und ist Mitglied des Gauverbandes I e.V., der seinen Sitz in Traunstein hat.

2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein soll eingetragen werden (Grundbuchamt Altötting)

 

§ 2 Zweck des Vereins

1. Zweck des Vereins ist:

a) Erhaltung, Pflege und Förderung der bodenständigen Trachten

b) Erhaltung und Förderung von Brauchtum, Volkstanz (auch

Schuhplattlertanz), Mundart, Volkslied, Volksmusik, Laienspielgruppe,

sowie der kulturellen Eigenarten im Vereinsbereich

c) die Jugend mit den Grundsätzen der Heimat- und Brauchtumspflege

vertraut zu machen und sie zu ehrenhaften Staatsbürgern

heranzubilden.

2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütigungen begünstigt werden.

 

§ 3 Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes

Der Vereinszweck wird angestrebt insbesondere durch:

a) Veranstaltungen und Förderung von Heimat-und Trachtenfesten

sowie andere Brauchtumsveranstaltungen

b) Vermittlung von heimatkundllicher Beratung in Tracht, Brauchtum,

Volkslied, Volksmusik, Volkstanz- und Volkstheater

c) Heranbildung des Nachwuchses zu Charaktermenschen,

insbesondere durch Förderung der Heimatliebe und des

Brauchtums in der Familie.

d) Wahrung der Interessen der Mitglieder

e) parteipolitische und konfessionelle Neutralität

f) Mitgliedschaft beim Gauverband I e.V. und Beachtung der von

diesem erlassenen Richtlinien und Satzungen.

 

§ 4 Vereinsjahr

Das Vereinsjahr beginnt im Oktober und endet mit September.

Der Abrechnungszeitraum ist das Kalenderjahr.

 

§ 5 Beitrag

Über die Höhe und Fälligkeit des Beitrages entscheidet die Generalversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit.

 

B. Mitgliedschaft

§ 6 Mitglieder

1. Mitglied kann jede natürliche Person werden:

a) wer einen guten Leumund hat

b) die Satzung des Vereins anerkennt

c) das 16. Lebensjahr erreicht hat (§ 25 Satzung)

2. Der Verein besteht aus:

a) aktiven Mitgliedern

b) passiven Mitgliedern

c) von Fall zu Fall aus Ehrenmitgliedern

d) nach Möglichkeit aus der Vereinsjuged

 

§ 7 Beginn der Mitgliedschaft

Der Aufnahmeantrag ist schriftlich oder mündlich an den 1. Vorsitzenden zu richten. Über die Aufnahme entscheidet mit Stimmenmehrheit die Mitgliederversammlung. Für Mitglieder der Vereinsjugend gilt zusätzlich eine vereinsinterne Regelung.

 

§ 8 Ehrenmitglieder, Ehrungen

1 Zu Ehrenmitgliedern können nur solche Personen ernannt werden, die sich um den Verein oder die Trachtensache besondere Verdienste erworben haben. Die Ernennung erfolgt durch Beschluß des Ausschusses und wird der Mitgliederversammlung bekanntgegeben. Dem Ehrenmitglied wird zur Bestätigung eine Ehrenurkunde übereicht.

2. Für 50-jährige Mitgliedschaft verleiht der Gauverband I an besonders aktive Trachtler auf Antrag des 1. Vereinsvorsitzenden das „Goldene Gau-Ehrenzeichen“.

 

§ 9 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Sämtliche Mitglieder des Vereins haben in der Generalversammlung das aktive und passive Wahlrecht zu den Vereinsorganen.

2. Die Mitglieder sind zur Wahrung des Vereins und zur Erhaltung der Satzung, insbesondere zur Zahlung der Mitgliederbeiträge verpflichtet.

3. Den Weisungen des Ausschusses ist Folge zu leisten.

4. Die Mitglieder verpflichten sich, die Vereinstracht nach Möglichkeit zu tragen, insbesondere bei Veranstaltungen und Festlichkeiten.

 

§ 10 Beendigung der Mitgliedschaft

1. Der Austritt steht jedem Mitglied frei, ist jedoch dem Ausschuß mündlich oder schriftlich mitzuteilen. Auch sind die rückständigen Beiträge zu entrichten, sowie Vereinseigentum zurückzugeben.

2. Der Ausschluß eines Mitgliedes kann erfolgen:

a) bei schwerer Verletzung der Satzung

b) bei einem der Trachtensache schwer schädigendem Verhalten

c) wenn ein Mitglied länger als zwei Jahre trotz Aufforderung des

Kassiers mit dem Beitrag rückständig ist. Den Ausschluß bestimmt

der Vereinsausschuß mit einfacher Mehrheit. Der Ausschluß muß

dem Betroffenem schriftlich mitgeteilt werden.

3. Bei einem Ausschluß kann das betroffene Mitglied innerhalb eines Monats ab Ausschluß Widerspruch einlegen.

4. Der Wiedereintritt kann erst nach Ablauf eines Jahres erfolgen.

5. Geleistete Beiträge werden nicht zurückerstattet.

 

C. Organe

§ 11 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

a) der Vorstand

b) der Ausschuß

c) die Mitglieder- oder Generalversammlung

 

§ 12 Vorstand

Der Vorstand des Vereins setzt sich zusammen aus:

a) 1. Vorsitzender

b) 2. Vorsitzender

c) Schriftführer oder dessen Vertreter

d) Kassier oder dessen Vertreter

 

§ 13 Aufgaben des Vorstandes

1. Dem Vorstand obliegt:

a) die geschäftliche und organisatorische Leitung des Vereins im

Rahmen der Satzung

b) die Vertretung des Vereins im Gauverband I

c) die Durchführung der von der Deligiertenversammlung oder vom

Gauausschuß gefassten Beschlüsse.

2. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Gesetzliche Vertreter des Vereins sind der 1. und der 2. Vorsitzende. Jeder von ihnen ist alleinvertretungsberechtigt. Schriftführer und Kassier sind nicht verhandlungsberechtigt.

3. Im einzelnen haben die Mitglieder des Vorstandes folgende Aufgaben:

a) Der 1. Vorsitzende beruft alle Versammlungen ein, führt den Vorsitz und vertritt den Verein nach außen. Er überwacht das Vereinsleben, sorgt für die Pflege der Tracht und Sitte und unterstützt die Mitglieder mit Rat und Tat. Dem 1. Vorsitzendenen obliegt vor allem die Führung, doch muß er bei allen wichtigen Fragen den Ausschuß informieren und mitbestimmen lassen.

Der 1. Vorsitzende muß mindestens einmal im Jahr den Mitgliedern Rechenschaft über seine Tätigkeit ablegen.

b) Der 2. Vorsitzende vertritt und entlastet den 1. Vorsitzenden, besonders bei dessen Erkrankung oder Verhinderung und unterstützt ihn in allen Verinsangelegenheiten.

c) Der Schriftführer führt die Protokolle, sowie die Korrespondenz, soweit dies nicht von den Vorsitzenden erledigt wird.

d) Der Kassier erledigt die Kassengeschäfte, führt genau und gewissenhaft Buch und legt in jeder Generalversammlung Rechenschaft ab. Geldausgaben über 100,-- Euro müssen vom Ausschuß genehmigt werden. An die begrenzte Geldausgabe ist auch der 1. Vorsitzende gebunden.

 

Diese Verfügungsbeschränkung gilt nicht nur im Innenverhältnis, sondern allgemein. Falls der 1. und 2. Vorsitzende verhindert sind, sind der Schriftführer, sowie der Kassier berechtigt, die Veranstaltungen zu leiten, ausgenommen die Jahreshauptversammlung (Generalversammlung)

 

§ 14 Ausschuß

1. Dem Ausschuß gehören an:

a) Der Vorstand

b) Die Vertreter der Sachbereiche; Vorplattler – Vortänzer/in – Jungendleiter/in – Theaterleiter/in – Musikwart/in – Trachtenwartin - Fahne – Zeugwart (Inventarwart)

c) Je 1 Beisitzer pro angefangene 100 Mitglieder

2. Die Sachbereichsvertreter haben den Verein in ihrem Sachgebiet aufs Beste zu beraten und zu betreuen. Bei Veranstaltungen obliegt ihnen die Vorbereitung und Durchführung der jeweiligen Aufgaben, wie Preisplatteln, Dirndldrahn, Volkstanz, Jugendarbeit in den Kinder- und Jugendgruppen, Volksmusik, Volksliedersingen und Volkstheater.

3. Die Ämter im Ausschuß sind Ehrenämter.

4. Verschiedene Ausschußämter können nicht in einer Person vereinigt werden. Ausnahmen können durch die Vorstandschaft genehmigt werden.

 

§ 15 Aufgaben des Ausschusses

Dem Ausschuß obliegt:

1. a) Die Stellungnahme zu einschlägigen Fragen der Heimatpflege

b) Die Beratung und Verabschiedung grundsätzlicher Aussagen und Richtlinien

c) Die Beratung und Beschlussfassung über die Ergebnisse der Sachbereiche

d) Die Beschlussfassung über die vorliegenden Anträge

2. Der Ausschuß tritt nach Bedarf zusammen. Außerordentliche Ausschußsitzungen bedürfen gesonderter Einladung und können vom Vorsitzenden kurzfristig angesetzt werden.

3. Außerordentliche Sitzungen des Ausschusses müssen innerhalb von zwei Monaten stattfinden, wenn dies mindestens ein Drittel aller Mitglieder des Ausschusses unter Angabe der Gründe schriftlich beantragt.

 

4. Ordnungsgemäß einberufene Sitzungen des Ausschusses sind jederzeit beschlussfähig, ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

 

5. Über jede Sitzung des Ausschusses ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Schriftführer und vom 1. Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.

 

 

§ 16 Wahl des Vorstandes und des Ausschusses

 

1 Die Mitglieder des Vorstandes und des Ausschusses werden von der Generalversammlung in geheimer Wahl gewählt. Es können nur Personen gewählt werden, die sittlich einwandfrei, ehrenhaft und bewährte Trachtler sind. Die Amtsdauer beträgt 2 Jahre. Sie bleiben jedoch so lange im Amt, bis ein neuer Ausschuß seine Geschäfte aufgenommen hat.

Wiederwahl ist zulässig.

 

2. Die Wahl wird von einem Wahlausschuß geleitet, den die Generalversammlung selbst bestimmt. Die Wahl ist gültig, wenn einer der Kandidaten die einfache Mehrheit der erschienen Mitglieder erhält.

Stichwahl erfolgt nur bei Stimmengleichheit.

 

 

§ 17 Generalversammlung

 

1. Der Verein hält jährlich mindestens 2 Mitgliederversammlungen und 1 Generalversammlung ab. Ihre Einberufung, mit Angabe von Datum und Ort, hat durch den 1. Vorsitzenden mindestens 8 Tage vor dem Termin durch Veröffentlichung in der örtlichen Presse zu erfolgen in ANA (Alt-Neuöttinger-Anzeiger) und PNP-Ausgabe C (Passauer Neue Presse Ausgabe C).

 

2. Über die Mitgliederversammlung und Generalversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Schriftführer und vom 1. Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.

 

3. Jedes Mitglied hat eine Stimme, ebenso die Mitglieder des Ausschusses.

Anträge sind zwei Wochen vorher beim Vorstand schriftlich einzureichen.

 

4. Eine außerordentliche Generalversammlung ist innerhalb von drei Monaten durchzuführen, wenn dies ein Drittel der Mitglieder schriftlich, unter Angabe der Gründe, beim Vorstand beantragt.

 

 

§ 18 Aufgaben der Generalversammlung

 

1. Die Generalversammlung ist das oberste Organ des Vereins.

Ihr obliegt insbesondere:

a) Entgegennahme und Beratung der Jahresberichte, der Jahresabrechnung und des Berichtes der Kassenrevisoren

b) Entlastung des Ausschusses

c) Neuwahl des Ausschusses

d) Wahl von zwei Revisoren

e) Beschlussfassung über die Einsetzung von Ausschüssen

f) Beschlussfassung über die Neuaufnahme von Mitgliedern

g) Beschlussfassung über gestellte Anträge

h) Beschlussfassung über Satzung, Satzungsänderung, Beiträge und Auflösung.

 

2. Eine Generalversammlung ist nur dann beschlussfähig, wenn mindestens 1/3 der aktiven und passiven Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Sind nicht so viele anwesend, so entscheidet die nächstfolgende Versammlung, ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden mit einfacher Simmenmehrheit.

 

3. Der Ausschuß hat das Recht, in dringenden Fällen, innerhalb von 14 Tagen eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen und sie unter allen Umständen als beschlussfähig zu erklären.

 

 

§ 19 Satzungsänderung

 

Die Änderung der Satzung wird von der Generalversammlung mit einer Mehrheit von drei Viertel der anwesenden Mitglieder beschlossen. Das gilt auch dann, wenn der Zweck des Vereins geändert wird.

 

 

 

D) Verschiedenes

 

§ 20 Kassenrevisoren

 

Die Generalversammlung wählt jeweils auf die Dauer von 2 Jahren zwei Rechnungsprüfer. Sie haben die Kassengeschäfte zu prüfen und der Generalversammlung zu berichten. Sie dürfen nicht dem Ausschuß angehören. Wiederwahl ist zulässig.

 

 

§ 21 Schiedsgericht

 

1. Das Schiedsgericht besteht aus dem Vorstand und zwei Vertrauensleuten, die gleichzeitig mit dem Ausschuß von der Generalversammlung bestimmt werden.

 

2. Die Kosten des Schiedsgerichts trägt der schuldige Teil.

 

 

§ 22 Vereinsvermögen

 

Das Vereinsvermögen besteht aus dem Inventar und den laufenden Beiträgen der Mitglieder. Die eingehobenen Beiträge werden zur Bestreitung der Vereinskosten verwendet.

 

 

§ 23 Vereinsgebaren

 

1. Jedes Mitglied sollte soviel Stolz aufbringen, seine Tracht nicht zu maskierten Veranstaltungen und dergleichen zu tragen, oder zu verleihen. Ferner darf sich kein Mitglied in der Tracht einen unpassenden Tanz erlauben.

 

2. Eine Lokaländerung kann vorgenommen werden, wenn zwei Drittel der Mitglieder es wünschen.

 

3. Beim Ableben eines Mitgliedes wird der Verein demselben durch Begleitung mit der Fahne die letzte Ehre erweisen (und am Grabe ein Blumengebinde niederlegen).

 

 

§ 24 Haftung

 

Soweit der Verein zu einer Haftung durch ein grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verschulden seiner Organe verpflichtet ist, haftet er nur mit seinem Barvermögen

 

 

§ 25 Vereinsjugend

 

Die ordentliche Mitgliedschaft im Verein beginnt bei Erreichung des 16. Lebensjahres. Für die Berechnung des Eintrittsalters bei Ehrungen wird die Zeit in der Jugendgruppe des Vereins angerechnet, wenn der Übergang zum aktiven Mitglied nahtlos einhergeht. Die Jugend soll, soweit sie im Verein in Tracht, Tanz, Gesang oder Musik mitwirkt und gewillt ist, das Erbe der Väter zu übernehmen, als „Trachtenjugend“ angeschlossen werden. Bei Erreichung des Erforderlichen Alters wird sie in die ordentliche Mitschliedschaft übernommen. Bei Kindern und Jugendlichen hat der Vereinsausschuß, insbesondere der Jugendleiter, auf das Gesetz zum Schutze der Jugend weitgehenst Rücksicht zu nehmen. Ebenso hat der Ausschuß auf die Einhaltung von Sitte und Anstand bei jeder Veranstaltung des Vereins zu achten. Näheres in der Ordnung der „Gemeinschaft der Trachtenjugend“ innerhalb der Vereinigten Bayerischen Trachtenverbände e. V.

 

 

§ 26 Auflösung

 

Der Verein kann aufgelöst werden, wenn weniger als fünf Mitglieder vorhanden sind. Bei Auflösung, Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins, soweit es aus Barvermögen besteht, an die Gemeinde die es zu treuen Händen zu verwalten und wie folgt zu verwenden hat:

 

Entsteht innerhalb der nächsten 5 Jahre ab Übertragung im Gemeindegebiet ein – vom zuständigen Finanzamt als gemeinnützig anerkannter - gleichnahmiger Gebirgs-Trachten-Erhaltungs-Verein, ist diesem das Barvermögen einschließlich Zinsen auszuhändigen. Sofern eine Übertragung auf einen derartigen Gebirgs-Trachten-Erhaltungs-Verein nicht möglich sein sollte, ist das Barvermögen dem örtlichen Ortsverband der Sozialstation zuzuführen.

 

Das Vereinsinventar, das Protokollbuch und die Dokumente werden dem Gemeinde-Archiv zur Aufbewahrung übergeben. Sollte ein gleichnahmiger vom zuständigen Finanzamt als gemeinnütziger, anerkannter Gebirgs-Trachten-Erhaltungs-Verein im Gemeindegebiet errichtet werden, sind diesem Vereinsinventar, Protokollbuch und Dokumente zu übergeben.

 

 

§ 27

 

In allen in der Satzung nicht vorgesehenen Fällen entscheidet der Ausschuß oder die Vorschriften nach dem bürgerlichen Recht (BGB)

 

 

§ 28 Inkrafttreten der Satzung

 

Die Satzung tritt in Kraft, sobald sie von der Generalversammlung ordnungsgemäß beschlossen und in dem Vereinsregister eingetragen ist.

 

Vorstehende Satzung wurde bei der Generalversammlung am 12.10.2002 von den Mitgliedern einstimmig beschlossen.

 

Leonberg, den 30.11.2002